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Leadership

 

 

 

Auch in Unternehmen ist weniger oft mehr

Im Sinne des "Persönlichen Entrümpeln" sollte man sich periodisch die Frage stellen: "Was werde ich heuer nicht mehr tun?"
Das gleiche Prinzip bringt auch in Unternehmen einen enormen Nutzen, da es die Denkweise vom reinen "Besser, schneller, billiger" zum "Was ist eigentlich wirklich sinnvoll?" hinführt.
Ähnliches gilt auch im Bereich der Mitarbeiterführung, wo das Entrümpeln der "Aufgabenliste" eines Mitarbeiters eine wesentliche Voraussetzung zu mehr Produktivität und Wohlbefinden ist.

 

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Bildungs-Transfer: Die Führungskraft als Turbo oder Bremser

Weiterbildungsveranstaltungen für Mitarbeiter sind heute im Großteil der Unternehmen etwas Normales. Diese Trainings kosten Geld. Verständlicherweise fragen sich die Führungskräfte (und auch die Teilnehmer): Bringt das Training wirklich etwas? Diese Frage lässt sich nicht am Ende des Trainings beantworten, sondern erst Monate danach, wenn klar wird, was der Teilnehmer vom Gelernten bzw. Erkannten tatsächlich in der Praxis umgesetzt hat.

 

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Schlechte Nachrichten zu überbringen ist nicht lustig

Führungskräfte kommen manchmal in die unangenehme Situation, einem Mitarbeiter mitzuteilen: "Ihr Job wurde wegrationalisiert, einen anderen haben wir im Moment nicht. Wir müssen Sie leider kündigen.", oder: "Aus der erwarteten Beförderung wird nichts", oder: "Dieser Arbeitsbereich wird aufgelöst. Sie können in einem anderen (weniger attraktiven) Bereich weiterarbeiten".
Viele Mitarbeiter reagieren ähnlich, wenn sie mit solchen negativen und als bedrohlich empfundenen Tatsachen konfrontiert werden. Für Führungskräfte ist es wichtig, diese Reaktionen zu kennen und angemessen zu reagieren.

 

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Wenn eine Führungskraft in den Spiegel blickt ...

... wen sieht sie da? Einen charismatischen Führer, einen Peitschenknaller, einen Machtmenschen, einen Katalysator, ein Fähnchen im Wind, einen Pokerspieler, einen Menschenfreund, einen Blender, einen Abzocker, ein kreatives Genie, ...?
Auf alle Fälle sieht sie da einen Menschen mit Stärken und Schwächen.

 

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Jeder Tag bringt neue Chancen

Zu meinem Artikel "Die richtigen Fragen stellen" hat mir ein Leser aus Wien eine Rückmeldung geschickt,
die mich nachdenklich gemacht hat.

 

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Motivation ist ein kostbares Gut

Der Gallup Engagement Index analysiert seit 2001 als Langzeitstudie die emotionale Bindung der Beschäftigten in Deutschland zum eigenen Arbeitgeber. Demnach sind 2019 nur 15 Prozent der Arbeitnehmer mit Herz, Hand und Verstand bei der Arbeit (hohe emotionale Bindung; 5,56 Mio.). Die große Mehrheit, 69 Prozent der Beschäftigten, machen lediglich Dienst nach Vorschrift (25,59 Mio.) und 16 Prozent der Arbeitnehmer sind emotional ungebunden und haben innerlich bereits gekündigt (5,93 Mio.).

 

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Mit(-)Wirkung

Manchmal denken Mitarbeiter und Führungskräfte fast das Gleiche, z.B.:

Mitarbeiter: „Die da oben haben ja keine Ahnung, wie das hier wirklich läuft“
Führungskraft: „Die da unten haben ja keine Ahnung, wie das alles wirklich läuft“
Beide haben meist auch recht: Dem Chef fehlt oft das Detailwissen, den Mitarbeitern der Blick für das Ganze.

 

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Ich bin nicht verantwortlich! ... oder doch?

Ist ein Mit-Arbeiter auch ein Mit-Verantwortlicher? Wenn ja: wofür? Und sieht er das auch so? Reinhard Sprenger zitiert in seinem Buch „Das Prinzip Selbstverantwortung“ eine Geschichte, die sehr schön verdeutlicht, was bei Nicht-verantwortlich-sein passieren kann.

 

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Auch in Unternehmen ist weniger oft mehr

Im Sinne des "Persönlichen Entrümpeln" sollte man sich periodisch die Frage stellen: "Was werde ich heuer nicht mehr tun?"
Das gleiche Prinzip bringt auch in Unternehmen einen enormen Nutzen, da es die Denkweise vom reinen "Besser, schneller, billiger" zum "Was ist eigentlich wirklich sinnvoll?" hinführt.
Ähnliches gilt auch im Bereich der Mitarbeiterführung, wo das Entrümpeln der "Aufgabenliste" eines Mitarbeiters eine wesentliche Voraussetzung zu mehr Produktivität und Wohlbefinden ist.

 

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Bildungs-Transfer: Die Führungskraft als Turbo oder Bremser

Weiterbildungsveranstaltungen für Mitarbeiter sind heute im Großteil der Unternehmen etwas Normales. Diese Trainings kosten Geld. Verständlicherweise fragen sich die Führungskräfte (und auch die Teilnehmer): Bringt das Training wirklich etwas? Diese Frage lässt sich nicht am Ende des Trainings beantworten, sondern erst Monate danach, wenn klar wird, was der Teilnehmer vom Gelernten bzw. Erkannten tatsächlich in der Praxis umgesetzt hat.

 

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Schlechte Nachrichten zu überbringen ist nicht lustig

Führungskräfte kommen manchmal in die unangenehme Situation, einem Mitarbeiter mitzuteilen: "Ihr Job wurde wegrationalisiert, einen anderen haben wir im Moment nicht. Wir müssen Sie leider kündigen.", oder: "Aus der erwarteten Beförderung wird nichts", oder: "Dieser Arbeitsbereich wird aufgelöst. Sie können in einem anderen (weniger attraktiven) Bereich weiterarbeiten".
Viele Mitarbeiter reagieren ähnlich, wenn sie mit solchen negativen und als bedrohlich empfundenen Tatsachen konfrontiert werden. Für Führungskräfte ist es wichtig, diese Reaktionen zu kennen und angemessen zu reagieren.

 

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Wenn eine Führungskraft in den Spiegel blickt ...

... wen sieht sie da? Einen charismatischen Führer, einen Peitschenknaller, einen Machtmenschen, einen Katalysator, ein Fähnchen im Wind, einen Pokerspieler, einen Menschenfreund, einen Blender, einen Abzocker, ein kreatives Genie, ...?
Auf alle Fälle sieht sie da einen Menschen mit Stärken und Schwächen.

 

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Jeder Tag bringt neue Chancen

Zu meinem Artikel "Die richtigen Fragen stellen" hat mir ein Leser aus Wien eine Rückmeldung geschickt,
die mich nachdenklich gemacht hat.

 

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Motivation ist ein kostbares Gut

Der Gallup Engagement Index analysiert seit 2001 als Langzeitstudie die emotionale Bindung der Beschäftigten in Deutschland zum eigenen Arbeitgeber. Demnach sind 2019 nur 15 Prozent der Arbeitnehmer mit Herz, Hand und Verstand bei der Arbeit (hohe emotionale Bindung; 5,56 Mio.). Die große Mehrheit, 69 Prozent der Beschäftigten, machen lediglich Dienst nach Vorschrift (25,59 Mio.) und 16 Prozent der Arbeitnehmer sind emotional ungebunden und haben innerlich bereits gekündigt (5,93 Mio.).

 

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Mit(-)Wirkung

Manchmal denken Mitarbeiter und Führungskräfte fast das Gleiche, z.B.:

Mitarbeiter: „Die da oben haben ja keine Ahnung, wie das hier wirklich läuft“
Führungskraft: „Die da unten haben ja keine Ahnung, wie das alles wirklich läuft“
Beide haben meist auch recht: Dem Chef fehlt oft das Detailwissen, den Mitarbeitern der Blick für das Ganze.

 

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Ich bin nicht verantwortlich! ... oder doch?

Ist ein Mit-Arbeiter auch ein Mit-Verantwortlicher? Wenn ja: wofür? Und sieht er das auch so? Reinhard Sprenger zitiert in seinem Buch „Das Prinzip Selbstverantwortung“ eine Geschichte, die sehr schön verdeutlicht, was bei Nicht-verantwortlich-sein passieren kann.

 

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