Team-Diagnostik – Leitfragen Jeder Autofahrer fährt sein Auto ein Mal jährlich zur "Pickerl- bzw. TÜV-Überprüfung". Bei einem Schaden bringt er es in die Werkstatt. Vielleicht geht der Betreffende selbst regelmäßig zur Gesundenuntersuchung. Wahrscheinlich sucht er den Arzt spätestens dann auf, wenn es ernsthaft zwackt. In all diesen Fällen geht es um die Früherkennung von Problemen, um sie in den Griff zu bekommen, wenn der Schaden noch gering ist.
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Team-Diagnostik Teil 2: Das Teambarometer Zur Standortbestimmung eines Teams eignen sich die im Newsletter "Team-Diagnostik Leitfragen" beschriebenen offenen Leitfragen sehr gut. Eine Alternative dazu ist das "Teambarometer". Auf einem Arbeitsblatt werden zeilenweise gegensätzliche Paare von Begriffen präsentiert, die wichtige Eigenschaften des Teams ausdrücken.
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Team-Diagnostik - Teil 3: Erfolgs- und Potenzialanalyse Eine Ergänzung bzw. Alternative zu den in den vorigen Newslettern vorgestellten Methoden „Leitfragen“ und „Teambarometer“ ist das EDV-unterstützte Instrument der „Team-Erfolgs- und Potenzialanalyse“.
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Gemeinsame Werte verbinden ... ... unterschiedliche Werte erweitern die Möglichkeiten.
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In welchem Film bin ich denn hier? Teamentwicklungsprozesse starten meist mit einer Bestandsaufnahme der Ist-Situation. Dazu gibt es eine Reihe von Checklisten und aufwendigeren Diagnosetools.
Alternativ dazu können die Teammitglieder in einem Workshop ihre persönliche Sichtweise über das Team äußern. Um den Teammitgliedern die Scheu vor kritischen Aussagen zu nehmen, kann man einen eher heiteren intuitiven Einstieg wählen.
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Wenn es unser Team nicht gäbe ... Ein erfolgreiches Team hat eine klare Vorstellung darüber, was seine Bedeutung unter dem Hintergrund des Gesamtunternehmens ausmacht: Wer sind wir? Wozu ist unser Team da? Was ist unsere langfristige Perspektive als Team ("Teamvision")?
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Welches Spiel spielen wir hier? Viele Probleme in der Teamarbeit entstehen dadurch, dass es Defizite im Bereich der Team-Spielregeln gibt: sie sind nicht klar genug definiert, nicht deutlich kommuniziert, von Einigen nicht akzeptiert, zu locker gehandhabt etc. Fehler, Konflikte und Ärger sind meist die Folge. Die Spielregeln haben im Rahmen der Teamführung die Rolle des Autopiloten. Funktionieren sie nicht zuverlässig, muss der Teamleiter oft auf „Handsteuerung“ umschalten, um mit den Turbulenzen fertig zu werden, was er häufig mit Stress und Überforderung bezahlt.
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Team-Diagnostik – Leitfragen
Team-Diagnostik Teil 2: Das Teambarometer
Team-Diagnostik - Teil 3: Erfolgs- und Potenzialanalyse
Gemeinsame Werte verbinden ...
In welchem Film bin ich denn hier?
Wenn es unser Team nicht gäbe ...
Welches Spiel spielen wir hier?
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