Einzeltraining

 

 

 

 

 

 

Arbeit darf auch leicht gehen

 


Sie kennen das vielleicht ...

„Ich hasse Montage!“
„Die Arbeit wäre schon ok, nur die Kunden nerven so“
„Wenn ... anders wäre, dann wäre ich wesentlich motivierter“
„Am liebsten würde ich kündigen, aber ich brauche das Geld.“
„Noch immer 2 Stunden bis Dienstschluss“

Von MitarbeiterInnen wird heute viel verlangt: Sie sollen ihre Arbeit möglichst perfekt und dabei auch noch schnell machen, sie sollen den KundInnen gegenüber immer kompetent und freundlich sein, sie sollen mit den anderen Menschen im Unternehmen gut zusammenarbeiten, sie sollen ...

 

In der Praxis sind häufig zwei Kreisläufe zu beobachten:

 

1.  Die Frust-Spirale: Der/die MitarbeiterIn ist mit seiner/ihrer Arbeitssituation unzufrieden, liefert daher als unausgesprochenen Protest eine mittelmäßige bis schwache Leistung, bekommt negative Feedbacks von KundInnen, KollegInnen und dem/der Vorgesetzten – was die Unzufriedenheit verstärkt, infolgedessen ...
2.  Die Freude-Spirale: Die/der MitarbeiterIn hat Spaß an ihrer/seiner Arbeit, die Rahmenbedingungen sind förderlich. Sie/er bringt eine hohe Leistung, ohne sich dabei auszupowern. Die persönlichen Erfolgserlebnisse und die positiven Rückmeldungen fördern ihre/seine Arbeitsfreude, ...

 

Die Leistungsqualität eines/r MitarbeiterIn ist also untrennbar mit seiner/ihrer Lebensqualität am Arbeitsplatz verbunden (natürlich spielen auch Aspekte aus dem Privatleben hinein, auf die das Unternehmen aber wenig bis gar keinen Einfluss hat).

 

Der/die MitarbeiterIn alleine kann oft nur den Anstoß zur Veränderung einer unbefriedigenden Situation geben und braucht zur Umsetzung die Unterstützung der Führungskraft. Häufig muss sogar der Anstoß von der Führungskraft kommen, wenn der/die MitarbeiterIn innerlich schon gekündigt hat.

 

Andererseits machen sich MitarbeiterInnen auch selbst manchmal das Leben unnötig schwer, indem sie sich selbst zu viel Druck machen, umständlich arbeiten oder sich laufend über Störfaktoren am Arbeitsplatz ärgern, die nicht veränderbar sind.

 

Die bewusste Beschäftigung mit diesem Thema kann enorme Entwicklungsschritte auslösen, z.B.: die Klärung von Führungsbeziehungen, eine klare Definition bzw. Veränderung des Kompetenzrahmens, eine Veränderung der Aufgabenstellung, die Verbesserung demotivierender Rahmenbedingungen, Weiterbildungsaktivitäten, vielleicht aber auch die klare Erkenntnis, dass in dieser Organisation nicht der richtige Platz ist.

 

Auf alle Fälle wird Vieles klarer, Frust wird abgebaut, blockierte Energien werden wieder frei.

 








 

Zielgruppe

Führungskräfte und MitarbeiterInnen, die ihre Arbeit mit mehr Leichtigkeit und Freude erbringen wollen
Frustrierte MitarbeiterInnen
Führungskräfte von frustrierten MitarbeiterInnen


Ziele und Inhalte


Bedeutung der Lebensqualität am Arbeitsplatz für die Leistungsqualität
Ist-Analyse der eigenen Lebensqualität am Arbeitsplatz
Erkennen förderlicher und störender Einflüsse (Was macht mir meine Arbeit leicht, was erschwert sie mir?)
Wie mache ich mir selbst Druck bzw. wodurch mache ich mir selbst die Arbeit unnötig schwer?
Welche Bereiche meiner Lebensqualität am Arbeitsplatz möchte ich verbessern?
Erkennen von Veränderungsmöglichkeiten (bei mir selbst, im Umfeld)
Was kann ich zur Verbesserung meiner Situation konkret tun (Ziele, Maßnahmen)?
Wie kann ich selbst meine Arbeitsfreude heben (z.B. innere Einstellung, Arbeitsweise, Stressabbau, ...)?
Wie kann ich konstruktiv mit nicht veränderbaren Störfaktoren umgehen?
Wozu brauche ich die Mitwirkung der Führungskraft bzw. des Unternehmens?
Was kann ich als Führungskraft tun, um einen Verbesserungs-Prozess bei frustrierten MitarbeiterInnen zu initiieren und durchzuführen?

Dauer:

Individuelle Vorbereitung (Ausarbeitung von Arbeitsblättern „zu Hause“)
2 Tage + 1 Tag Follow up ca. 3 Monate später


 

KULTUhRWERK SALZSTRASSE

INK Institut für Narrative Kunst