Philosophie






Meine Anliegen und Zugänge

Ich unterstütze Menschen, Teams und Unternehmen auf ihrem Weg, ihre Zukunft zu gestalten, ihre Veränderungskompetenz auszubauen, Störfelder zu reduzieren und sich weiterzuentwickeln.

Der erste Ausdruck meiner „Berufung“ war die Rolle des Chemikers in Forschung und Entwicklung, Produktion und Qualitätsmanagement (Universität, Pharma, Fahrzeugzulieferindustrie).

 

Als „Nachfahre der alten Alchemisten“ habe ich mich auf die Kernthemen Entwicklung, Transformation, Innovation konzentriert:

 

Aus etwas Bestehendem etwas Neues schaffen, Grenzen erweitern.
Entwicklung von Werkstoffen, Verfahrensweisen, organisatorischen Abläufen.
Entwicklung meiner eigenen Führungsfähigkeiten und persönlichen Handlungsmöglichkeiten.
Unterstützen meiner Mitarbeiter beim Weiterentwickeln ihrer Handlungsmöglichkeiten.

Seit 1993 arbeite ich als selbständiger Berater, Trainer und Coach. Hier fließen diese Elemente der Entwicklung, Transformation und Innovation ständig ein.

 

Ich bin ein Suchender, neugierig Fragender, Lernender, Entwickelnder.

 

Ich bin Vermittler zwischen verschiedenen Perspektiven innerhalb einer Gruppe, aber auch bei einer Einzelperson (Bewusstmachen der verschiedenen Stimmen des „Inneren Teams“ und Vermittlung zwischen diesen Stimmen, um zu einer „stimmigen“ Lösung zu kommen.)

Wichtig ist mir ein gleichwertiges, wertschätzendes Miteinander in einem gemeinsamen Lernprozess.

 

Zentrale Elemente sind dabei unter Anderem:

 

Bewusstwerden, Wertschätzen und Nutzen von bereits vorhandenen Stärken
Erweiterung von Handlungsmöglichkeiten durch Bewusstwerden und Überwinden blockierender Grenzen, Überzeugungen und Emotionen
Sinnvolle Balance zwischen Bewahren und Verändern
Konstruktive und destruktive innere Sinn- und Leitbilder
Erkennen und Wichtignehmen von Sehnsüchten und Wünschen
Entwickeln konstruktiver Haltungen und Spielregeln
Setzen von sinnvollen Grenzen
Fokussierung auf Möglichkeiten und Lösungen statt auf das Eintauchen in Probleme
Ziele mit mehr Leichtigkeit und Freude erreichen
 

"Es ist gut für den Menschen, seinen Kopf in den Wolken zu haben
und seine Gedanken zwischen den Adlern wohnen zu lassen.

 

Aber er muss auch an eines denken:

 

Je höher der Baum in den Himmel hineinwächst,
desto tiefer muss er in der Erde wurzeln."

 

Indianische Weisheit

Wie gehe ich vor?

 


Genauso einzigartig wie Menschen sind auch Organisationen. Deshalb stimme ich das jeweilige Trainings- bzw. Beratungskonzept sowie die methodische Vorgangsweise auf die Individualität der betreffenden Menschen, Teams und Organisationen ab.

 

Ich kläre mit dem Auftraggeber die Ziele, Rahmenbedingungen und Erfolgsparameter unserer gemeinsamen Arbeit.

Ich gestalte Lernprozesse und erzeuge einen fördernden Rahmen. So entsteht ein sinn- und lösungsorientierter Prozess.
Durch einen gemeinsamen Prozess und aktives Feedback des Trainers bekommen die TeilnehmerInnen ein klareres Bild der aktuellen Situation, der Stärken und Entwicklungsfelder sowie der Möglichkeiten zur Weiterentwicklung.
Ich stelle viele Fragen - bin Diagnostiker, Impulsgeber, Katalysator, Moderator, Unterstützer und Förderer.
Neben relevantem Hintergrundwissen und Einsichten in Zusammenhänge biete ich alternative Sichtweisen oder Handlungsweisen an und fördere die Nutzung neuer Fähigkeiten.

Ich schaffe einen guten "Lernraum", d.h. eine zwanglose Atmosphäre von gegenseitiger Wertschätzung, Motivation, Akzeptanz, Sicherheit und Humor, in der sich die TeilnehmerInnen trauen, offen zu sein, ihre Meinung zu äußern und zu experimentieren.

 

Ich gebe den TeilnehmerInnen viel Raum zur aktiven Teilnahme, lasse sie Erfahrungen machen, animiere sie zum Experimentieren mit Neuem.

 

Ich präsentiere den TeilnehmerInnen die Inhalte auf eine sehr anschauliche, lebendige und leicht nachvollziehbare Art, an Hand griffiger Beispiele, Geschichten und Metaphern sowie praxisbezogener Rollenspiele.

 

Ich spreche in meiner Arbeit im Sinne eines lebendigen Lernens immer den ganzen Menschen an, also Denken, Fühlen und die Körperebene. Ich achte auf die Balance zwischen verstandesmäßigem Erfassen und praktischem Erleben im Tun.

 

Dabei verbinde ich strukturiertes Arbeiten (intellektuelle, analytische und rationale Prozesse, Sichtweisen und Methoden) mit kreativ-spontanem Vorgehen und nutze dabei intuitive Aspekte genauso wie emotionale.

 

Ich gehe während eines Trainings- oder Coachingprozesses situativ auf die Interessen und Bedürfnisse der TeilnehmerInnen ein – im Einklang mit den mit dem Auftraggeber vereinbarten Zielsetzungen.

 

Ich stelle destruktive selbstgemachte oder von der Organisation produzierte Einschränkungen in Frage und provoziere damit Veränderung, was für die Organisation manchmal vorübergehend durchaus auch unbequem sein mag.

 

Ich rege die TeilnehmerInnen an, sich Lerntransfers zu gestalten, z.B. durch die Definition von Lernzielen und Lernzielkontrolle (Vertrag mit sich selbst) oder durch Coaching-Vereinbarungen mit Anderen.

 

KULTUhRWERK SALZSTRASSE

INK Institut für Narrative Kunst