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Selbst-BEWUSSTSEIN – Teil 2: „Verhalten, Tätigkeiten (HANDELN)“

 

„Gibt es einen Unterschied zwischen Theorie und Praxis? Es gibt ihn. In der Tat!“
(Werner Mitsch)

Durch unsere Verhaltensweisen wirken wir direkt auf unsere Umwelt ein, egal ob als Reaktion auf ein äußeres Ereignis (z.B.: bremsen, weil die Ampel auf Rot schaltet) oder aktiv als Folge eines inneren Impulses (z.B.: ich rufe einen Freund an, weil ich dazu gerade Lust habe). Unsere Handlungen haben dabei einen direkten Bezug zu unserem emotionalen Empfinden: mag ich, was ich tue oder muss ich etwas tun, was ich nicht mag?


„Wenn ich liebe, was ich tue, brauche ich nie mehr im Leben zu arbeiten“

In Anlehnung an diesen Ausspruch von Konfuzius lohnt sich ein Blick darauf, welche Tätigkeiten ich häufig ausführe, wie weit ich darauf Einfluss habe und ob sie mir Freude bereiten oder nicht.

 

 

 

 


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3. Welche Tätigkeiten mache ich besonders gerne?

Was konkret macht mir daran Freude?
Was kann ich tun, um diese Tätigkeiten (wenn sinnvoll) öfter zu machen?


 

4. Welche Tätigkeiten mache ich nicht gerne?

Was konkret mag ich daran nicht?
Was kann ich tun, um diese Tätigkeiten zu reduzieren?
Wenn ich sie nicht reduzieren kann: Wie kann ich meine Einstellung zu ihnen so ändern, dass sie mich weniger nerven?


5. Gibt es Tätigkeiten in meinem Arbeitsumfeld, die ich künftig gerne machen möchte, aber bisher noch nicht gemacht habe bzw. machen durfte?

Was reizt mich an diesen Aufgaben?
Was kann ich tun, um diese Tätigkeiten zu übernehmen?



 

Im März-Newsletter wird diese Reihe mit dem Thema „Fähigkeiten (KÖNNEN)“ fortgesetzt.

 

KULTUhRWERK SALZSTRASSE

INK Institut für Narrative Kunst